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Fußbodenheizung nachrüsten ohne Aufstemmen · Frankfurt · Berlin · Nürnberg · Coburg
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MAI Fußbodenheizung

Referenzen

Baustellen, auf denen wir gearbeitet haben

Alle Aufnahmen auf dieser Seite stammen von eigenen Projekten. Sie sind nicht gestellt, nicht gekauft und nicht generiert. Wo wir Raumart, Fläche oder Untergrund nicht sicher wissen, steht es nicht dabei – geraten wird hier nichts.

Großer Raum mit Fensterfront: die Heizrohre liegen schneckenförmig in den gefrästen Nuten des Estrichs, der Raum ist leer und der Boden freigelegt.

Großer Wohnraum mit Fensterfront

Vollflächige Verlegung im Schneckenmuster bis an die Fensterfront. Der Verlegeabstand ist im Randbereich enger gewählt, weil dort mehr Wärme abfließt. Die Nuten sind noch offen – der Zustand unmittelbar nach dem Einlegen der Rohre.

Raumart
Wohnraum
Untergrund
Estrich im Bestand
Monteur mit Gehörschutz führt die Bodenfräse mit Absaugschlauch durch einen Türdurchgang; im Estrich sind die Kanäle schon sichtbar.

Fräsen im Türbereich

Genau die Stelle, an der beim Aufstemmen die Probleme anfangen: der Durchgang zwischen zwei Räumen. Gefräst wird durch, die Zarge bleibt stehen, die Türhöhe verändert sich nicht. Der Absaugschlauch hängt direkt an der Maschine.

Arbeitsschritt
Fräsen
Besonderheit
Durchgang, Wandanschluss
Gefräste Kanäle laufen bis an Wand und Raumecke, die Fräse steht auf dem freigelegten Estrich.

Wandanschluss und Raumecke

Die Kanäle gehen bis an die Wand. Was die Maschine nicht erreicht, wird nachgearbeitet – nicht ausgelassen. Randbereiche entscheiden darüber, ob die Fläche später gleichmäßig warm wird.

Verlegte Heizrohre laufen bis an die Schwelle einer Balkontür.

Verlegung bis an die Balkontür

Vor Türschwellen und großen Glasflächen wird der Abstand der Nuten enger geführt: dort ist der Wärmeverlust am größten. Die Schwelle selbst bleibt unverändert – auch das ist ein Punkt, an dem sich Einfräsen und Neuaufbau unterscheiden.

Raumart
Wohnraum mit Balkonzugang
Fertig verlegter Raum mit Markierungen auf dem Estrich vor dem Verfüllen der Nuten.

Verlegter Raum vor dem Verfüllen

Alle Rohre liegen, die Markierungen auf dem Estrich halten den Verlauf fest. Erst jetzt wird abgedrückt – vor dem Verfüllen, solange jede Verbindung erreichbar ist.

Raum mit verlegten Rohren, der Estrich ist vor dem Verfüllen der Nuten vorgenässt und dunkel gefärbt.

Vorgenässter Estrich

Der dunkle Ton kommt vom Vornässen: der trockene Estrich würde der Verfüllung sonst das Wasser entziehen und sie nicht anbinden. Ein unspektakulärer Schritt, der über die Wärmeübertragung entscheidet.

Detailaufnahme des Verlegemusters: das Heizrohr läuft schneckenförmig in den gefrästen Nuten.

Das Verlegemuster im Detail

Vorlauf und Rücklauf liegen abwechselnd nebeneinander, deshalb gibt es keine kalte und keine heiße Raumhälfte. Dasselbe Muster steckt im Zeichen unseres Betriebs.

Heizzentrale im Technikraum mit Leitungen, Armaturen und Verteilung.

Anbindung im Technikraum

Die Fläche ist nur die halbe Anlage. Im Technikraum laufen die Heizkreise zusammen, werden abgeglichen und an den Wärmeerzeuger gebracht. Ohne diese Hälfte bleibt der beste Boden kalt.

Warum hier keine Kundenstimmen stehen

Wir veröffentlichen keine Zitate, die wir nicht belegen können, und keine Zahlen über verlegte Quadratmeter, die niemand nachprüfen kann. Wenn Sie mit einem Auftraggeber sprechen möchten, fragen Sie uns – wo Kunden zugestimmt haben, stellen wir den Kontakt her.

Ihr Projekt als nächstes

Ein Satz zum Vorhaben und die ungefähre Fläche genügen. Wir melden uns mit Rückfragen und einem Terminvorschlag für die Aufnahme vor Ort.

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